Folgenschwere Verwechslung der Startbahn

Eine folgenschwere, für viele der 179 Insassen tödlich verlaufende Verwechslung, unterläuft dem Flugkapitän einer „Singapore Airlines“ Maschine. Er biegt auf die falsche Startbahn ein, die eigentlich als gesperrt kenntlich sein sollte. Nach kurzem Startlauf endet die Reise zwischen Baumaschinen und Betonblöcken. Das Flugzeug bricht auseinander und das anschließende Feuer bringt vielen Menschen den Tod (31.10.2000 / Boeing 747 / 9V-SPK / Taipeh – Taiwan / 83 Tote und 80 Verletzte).

Über Jochen W. Braun

Jochen W. Braun wurde 1942 in Hamburg geboren. Er ist verheiratet und hat drei Söhne. Nach dem Abitur auf dem Johanneum in Hamburg studierte er Betriebswirtschaft in Tübingen und Hamburg. Bei den Hamburger Hauniwerken, danach in Frankfurt und Stuttgart bei der Firma Sperry (später Unisys) und im mit seiner Unterstützung gegründeten Familienbetrieb Miniatur Wunderland Hamburg arbeitete er bis zur Pensionierung im Jahre 2007. Aufgrund seiner Liebe zur Luftfahrt beschäftigte er sich schon von klein auf mit diesem Thema. Mit 11 Jahren zog seine Familie nach Fuhlsbüttel um und damit in direkte Nähe zum Hamburger Flughafen, den er nach Möglichkeit jeden Nachmittag besuchte. Später spezialisierte er sich auf Unfälle im Bereich der Luftfahrt, weil er beim ersten großen Flug Flugangst bekommen hatte und das Thema genauer kennen lernen wollte. Nach kurzer Zeit stellte er fest, daß die Wahrscheinlichkeit minimal ist, beim Fliegen einen Unfall zu erleben. Die Angst ist seitdem verschwunden, und er schrieb ein erstes Buch mit dem bezeichnenden Titel „ . . . und alle haben überlebt!“. Im Jahresrhythmus folgten weitere fünf Bände über Flugzeugunfälle. Er gilt heute als Spezialist auf diesem Gebiet.
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