Bizarrer Selbstmord eines SkyWest Piloten

Einige Tage sucht die Polizei vergeblich einen Piloten, der verdächtigt wird, seine Freundin getötet zu haben. Dann werden die Beamten fündig. Ein Polizist findet ein Motorrad am Zaun des Flughafens St.George, Utah. Der Motor ist noch warm und der Zaun zeigt Spuren eines Kletterers. Wenig später wird der Pilot tot im Cockpit einer CRJ-200 gefunden. Er hatte die Maschine entwendet, war mit ihr in das Flughafengebäude gerollt und hatte sich dann im Cockpit erschossen (17.07.2012 / N865AS / Skywest Airlines / Canadair CRJ-200 / 1 Toter / St.George – Utah – USA)

Über Jochen W. Braun

Jochen W. Braun wurde 1942 in Hamburg geboren. Er ist verheiratet und hat drei Söhne. Nach dem Abitur auf dem Johanneum in Hamburg studierte er Betriebswirtschaft in Tübingen und Hamburg. Bei den Hamburger Hauniwerken, danach in Frankfurt und Stuttgart bei der Firma Sperry (später Unisys) und im mit seiner Unterstützung gegründeten Familienbetrieb Miniatur Wunderland Hamburg arbeitete er bis zur Pensionierung im Jahre 2007. Aufgrund seiner Liebe zur Luftfahrt beschäftigte er sich schon von klein auf mit diesem Thema. Mit 11 Jahren zog seine Familie nach Fuhlsbüttel um und damit in direkte Nähe zum Hamburger Flughafen, den er nach Möglichkeit jeden Nachmittag besuchte. Später spezialisierte er sich auf Unfälle im Bereich der Luftfahrt, weil er beim ersten großen Flug Flugangst bekommen hatte und das Thema genauer kennen lernen wollte. Nach kurzer Zeit stellte er fest, daß die Wahrscheinlichkeit minimal ist, beim Fliegen einen Unfall zu erleben. Die Angst ist seitdem verschwunden, und er schrieb ein erstes Buch mit dem bezeichnenden Titel „ . . . und alle haben überlebt!“. Im Jahresrhythmus folgten weitere fünf Bände über Flugzeugunfälle. Er gilt heute als Spezialist auf diesem Gebiet.
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