Flugzeug mit 107 Insassen seit 50 Jahren spurlos verschwunden

Als ungeklärter Fall mit den meisten Todesopfern gilt ein Soldatentransport. Die Männer sind mit ihrem schweren Transportflugzeug von Guam nach Saigon unterwegs. Eine geplante Zwischenlandung auf den Philippinen bleibt aus. Das Flugzeug kommt dort nie an. Bis heute ist nicht geklärt, ob das Verschwinden der großen Maschine etwas mit einer Beobachtung zu tun hat, die die Besatzung eines Dampfers meldete. Sie hatten zum fraglichen Zeitpunkt eine Explosion am Himmel über dem Südpazifik gesehen (15.03.1962 / Flying Tigers / Lockheed Super Constellation / N6921C / 107 Tote / Südpazifik zwischen Philippinen und Guam).

Über Jochen W. Braun

Jochen W. Braun wurde 1942 in Hamburg geboren. Er ist verheiratet und hat drei Söhne. Nach dem Abitur auf dem Johanneum in Hamburg studierte er Betriebswirtschaft in Tübingen und Hamburg. Bei den Hamburger Hauniwerken, danach in Frankfurt und Stuttgart bei der Firma Sperry (später Unisys) und im mit seiner Unterstützung gegründeten Familienbetrieb Miniatur Wunderland Hamburg arbeitete er bis zur Pensionierung im Jahre 2007. Aufgrund seiner Liebe zur Luftfahrt beschäftigte er sich schon von klein auf mit diesem Thema. Mit 11 Jahren zog seine Familie nach Fuhlsbüttel um und damit in direkte Nähe zum Hamburger Flughafen, den er nach Möglichkeit jeden Nachmittag besuchte. Später spezialisierte er sich auf Unfälle im Bereich der Luftfahrt, weil er beim ersten großen Flug Flugangst bekommen hatte und das Thema genauer kennen lernen wollte. Nach kurzer Zeit stellte er fest, daß die Wahrscheinlichkeit minimal ist, beim Fliegen einen Unfall zu erleben. Die Angst ist seitdem verschwunden, und er schrieb ein erstes Buch mit dem bezeichnenden Titel „ . . . und alle haben überlebt!“. Im Jahresrhythmus folgten weitere fünf Bände über Flugzeugunfälle. Er gilt heute als Spezialist auf diesem Gebiet.
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