Geklaute Boeing 727 nicht wieder aufgetaucht

Das wohl größte Flugzeug, das nie wieder auftauchte, ist eine 90 Tonnen schwere Boeing 727 . Die Maschine wurde vor einigen Jahren in Luanda gestohlen und soll dann angeblich mit dem Kennzeichen 3X-GOM in Guineas Hauptstadt Conakry aufgetaucht sein. Das ist jedoch inzwischen widerlegt worden. Wo sich das große Flugzeug heute befindet und ob es überhaupt noch als Ganzes existiert oder in Einzelteilen auf dem schwarzen Markt verhökert wurde, ist nicht bekannt. Auch von Benjamin Padilla, einem Flugzeugmechaniker mit Pilotenschein fehlt seit dem illegalen Start jed Spur. Es wird vermutet, daß er zum Flug der 727 gezwungen wurde. (25.05.2003 / Boeing 727 / N844AA).

Über Jochen W. Braun

Jochen W. Braun wurde 1942 in Hamburg geboren. Er ist verheiratet und hat drei Söhne. Nach dem Abitur auf dem Johanneum in Hamburg studierte er Betriebswirtschaft in Tübingen und Hamburg. Bei den Hamburger Hauniwerken, danach in Frankfurt und Stuttgart bei der Firma Sperry (später Unisys) und im mit seiner Unterstützung gegründeten Familienbetrieb Miniatur Wunderland Hamburg arbeitete er bis zur Pensionierung im Jahre 2007. Aufgrund seiner Liebe zur Luftfahrt beschäftigte er sich schon von klein auf mit diesem Thema. Mit 11 Jahren zog seine Familie nach Fuhlsbüttel um und damit in direkte Nähe zum Hamburger Flughafen, den er nach Möglichkeit jeden Nachmittag besuchte. Später spezialisierte er sich auf Unfälle im Bereich der Luftfahrt, weil er beim ersten großen Flug Flugangst bekommen hatte und das Thema genauer kennen lernen wollte. Nach kurzer Zeit stellte er fest, daß die Wahrscheinlichkeit minimal ist, beim Fliegen einen Unfall zu erleben. Die Angst ist seitdem verschwunden, und er schrieb ein erstes Buch mit dem bezeichnenden Titel „ . . . und alle haben überlebt!“. Im Jahresrhythmus folgten weitere fünf Bände über Flugzeugunfälle. Er gilt heute als Spezialist auf diesem Gebiet.
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