Boeing 707 fliegt nach Kollision mit einem Berg noch 10 Kilometer

Während die Kollision mit einem Berg normalerweise unmittelbar mit der Zerstörung des Flugzeugs oder Hubschraubers endet, ist in seltenen Fällen ein Weiterflug möglich. So ein Fall ereignet sich . Die hierin verwickelte jordanische Maschine befindet sich im Endanflug auf den Flughafen von , als sie in 1,5km Höhe einen Berg streift. Teile der Tragfläche reißen ab, aber das Flugzeug fliegt noch zehn Kilometer weiter, bis die Piloten schließlich doch noch die Kontrolle verlieren und die Maschine abstürzt (03.08. / Boeing 707 / Alia Royal Jordanian Airlines / JY-AEE / 188 Tote / ).

Über Jochen W. Braun

Jochen W. Braun wurde 1942 in Hamburg geboren. Er ist verheiratet und hat drei Söhne. Nach dem Abitur auf dem Johanneum in Hamburg studierte er Betriebswirtschaft in Tübingen und Hamburg. Bei den Hamburger Hauniwerken, danach in Frankfurt und Stuttgart bei der Firma Sperry (später Unisys) und im mit seiner Unterstützung gegründeten Familienbetrieb Miniatur Wunderland Hamburg arbeitete er bis zur Pensionierung im Jahre 2007. Aufgrund seiner Liebe zur Luftfahrt beschäftigte er sich schon von klein auf mit diesem Thema. Mit 11 Jahren zog seine Familie nach Fuhlsbüttel um und damit in direkte Nähe zum Hamburger Flughafen, den er nach Möglichkeit jeden Nachmittag besuchte. Später spezialisierte er sich auf Unfälle im Bereich der Luftfahrt, weil er beim ersten großen Flug Flugangst bekommen hatte und das Thema genauer kennen lernen wollte. Nach kurzer Zeit stellte er fest, daß die Wahrscheinlichkeit minimal ist, beim Fliegen einen Unfall zu erleben. Die Angst ist seitdem verschwunden, und er schrieb ein erstes Buch mit dem bezeichnenden Titel „ . . . und alle haben überlebt!“. Im Jahresrhythmus folgten weitere fünf Bände über Flugzeugunfälle. Er gilt heute als Spezialist auf diesem Gebiet.
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