Saab 340 der Sol Lineas Aereas abgestuerzt

Eine Saab 340 der argentinischen Fluggesellschaft SOL Lineas Aereas ist am 18. Mai 2011 auf einem Inlandsflug von Neuquen nach Comodore Rivadavia mit 19 Passagieren und drei Crewmitgliedern an Bord abgestürzt. Nach einem Notruf verschwand die Maschine in der Provinz Rio Negro vom Radar und schlug in der Nähe von Prahuaniyeu, etwa 25 km südöstlich der Stadt Los Menucos auf den Boden auf. Der kleine Radius der Trümmer läßt eine erste Vermutung zu, die auf Kontrollverlust und einen darauf folgenden steilen Absturz hindeutet.

Über Jochen W. Braun

Jochen W. Braun wurde 1942 in Hamburg geboren. Er ist verheiratet und hat drei Söhne. Nach dem Abitur auf dem Johanneum in Hamburg studierte er Betriebswirtschaft in Tübingen und Hamburg. Bei den Hamburger Hauniwerken, danach in Frankfurt und Stuttgart bei der Firma Sperry (später Unisys) und im mit seiner Unterstützung gegründeten Familienbetrieb Miniatur Wunderland Hamburg arbeitete er bis zur Pensionierung im Jahre 2007. Aufgrund seiner Liebe zur Luftfahrt beschäftigte er sich schon von klein auf mit diesem Thema. Mit 11 Jahren zog seine Familie nach Fuhlsbüttel um und damit in direkte Nähe zum Hamburger Flughafen, den er nach Möglichkeit jeden Nachmittag besuchte. Später spezialisierte er sich auf Unfälle im Bereich der Luftfahrt, weil er beim ersten großen Flug Flugangst bekommen hatte und das Thema genauer kennen lernen wollte. Nach kurzer Zeit stellte er fest, daß die Wahrscheinlichkeit minimal ist, beim Fliegen einen Unfall zu erleben. Die Angst ist seitdem verschwunden, und er schrieb ein erstes Buch mit dem bezeichnenden Titel „ . . . und alle haben überlebt!“. Im Jahresrhythmus folgten weitere fünf Bände über Flugzeugunfälle. Er gilt heute als Spezialist auf diesem Gebiet.
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