Jochen W. Braun: „Bögelchen sucht das Blau“

Bögelchen besucht Fräulein Morgenröte

Bögelchen besucht Fräulein Morgenröte

Vielleicht sind Sie ja auch nur versehentlich auf dieser Homepage gelandet und wollen lieber mein Erstlingswerk, ein Kinderbuch mit 15 schönen Scherenschnitten meiner Schwester lesen und anschauen. Es ist für Erwachsene ebenso geeignet, wie für Kinder ab ca. fünf Jahren:

Jochen W. Braun: „Bögelchen sucht das Blau“, Hamburg 2003, ISBN 3-936128-72-3, € 9,90

Bögelchen ist der Sohn von Herrn und Frau Regenbogen. Vater und Mutter Regenbogen sind verantwortlich für den Bau von Regenbögen. Als Bögelchen einen kleinen Regenbogen baut, verschwindet plötzlich das Blau. Damit beginnt eine unheimliche Geschichte, denn andere vermissen ihr Blau ebenfalls. Das Veilchen beispielsweise ist ganz weiß geworden und der Kältekönig kann kein bläuliches Eis mehr herstellen. Auf der Suche nach dem verschwundenen Blau reist Bögelchen zur Familie Gewitter, zu Frau Abendrot, zu Fräulein Morgenröte und zum Kältekönig. Aber so richtig helfen kann ihm niemand, auch nicht der sehr kleine Hase, für den Bögelchen eine Mohrrübe stiehlt. Aber schließlich lernt er das Pauzelchen kennen und kann das Rätsel des verschwunden Blau zu guter letzt doch noch lösen.

Bögelchen trifft das Pauzelchen

Bögelchen trifft das Pauzelchen

Leider ist mein Verlag in Konkurs gegangen. Darum können Sie die Bestellung eines der Restexemplare nur über das Miniatur-Wunderland Hamburg GmbH oder meine Email-Adresse flugunfaelle@aol.com vornehmen.

Über Jochen Braun

Jochen W. Braun wurde 1942 in Hamburg geboren. Er ist verheiratet und hat drei Söhne. Nach dem Abitur auf dem Johanneum in Hamburg studierte er Betriebswirtschaft in Tübingen und Hamburg. Bei den Hamburger Hauniwerken, danach in Frankfurt und Stuttgart bei der Firma Sperry (später Unisys) und im mit seiner Unterstützung gegründeten Familienbetrieb Miniatur Wunderland Hamburg arbeitete er bis zur Pensionierung im Jahre 2007. Aufgrund seiner Liebe zur Luftfahrt beschäftigte er sich schon von klein auf mit diesem Thema. Mit 11 Jahren zog seine Familie nach Fuhlsbüttel um und damit in direkte Nähe zum Hamburger Flughafen, den er nach Möglichkeit jeden Nachmittag besuchte. Später spezialisierte er sich auf Unfälle im Bereich der Luftfahrt, weil er beim ersten großen Flug Flugangst bekommen hatte und das Thema genauer kennen lernen wollte. Nach kurzer Zeit stellte er fest, daß die Wahrscheinlichkeit minimal ist, beim Fliegen einen Unfall zu erleben. Die Angst ist seitdem verschwunden, und er schrieb ein erstes Buch mit dem bezeichnenden Titel „ . . . und alle haben überlebt!“. Im Jahresrhythmus folgten weitere fünf Bände über Flugzeugunfälle. Er gilt heute als Spezialist auf diesem Gebiet.
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2 Antworten auf Jochen W. Braun: „Bögelchen sucht das Blau“

  1. Christopher Engelbrecht sagt:

    Sehr geehrter Herr Braun,
    Ich bin sehr begeistert von ihren sehr gut geschriebenen Büchern über Luftfahrtzwischenfälle. Ich würde gerne wissen, wie sie sich die 66.000 Unfälle informiert haben. Würde mich über eine baldige Antwort freuen
    Freundliche Grüße Christopher Engelbrecht

    • Jochen Braun sagt:

      Sehr geehrter Herr Engelbrecht,

      haben Sie Dank für Ihr Lob. Ich freue mich sehr darüber, wenn ich derartige Zuschriften bekomme.
      Meine Informationen versuche ich – wann immer das möglich ist – aus den offiziellen Untersuchungsberichten zu bekommen. Das ist jedoch manchmal sehr schwierig, weil ich z.B. kein Russisch oder Chineisch lesen oder verstehen kann. Schon die finnischen Berichte fordern viel Ratevermögen. Es bleiben also andere Internetquellen. Das Problem ist, dass alle voneinander abschreiben. So auch ich, denn wenn ich eine Internetquelle verwende, dann schreibe ich auch ab. Das führt manchgmal dazu, dass in den einschlägigen Datenbanken derselbe Fehler auftaucht. Die wichtigsten sind baaa-acro und jacdec sowie ASN.
      Schließlich kaufe ich alle Bücher zum Thema, die ich bekommen kann. Zur Zeit sind das ungefähr 480; eine fast komplette Liste finden Sie in dem Band “ . . . und dann auch das noch!“ … Dann kommt die Arbeit, diese Quellen zu verifizieren. Daran verzweifelt man in den meisten Fällen. Dennoch ist meine Datenbank sehr genau.

      Mit den besten Wünschen verbleibe ich
      Jochen W. Braun

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